„Post-Digitale Welt“ – Was sind die nächsten Hypes?

Die Digitalisierung ist aktuell in aller Munde – das verwundert nicht, da sie für den Fortschritt zwingend notwendig ist. Prozesse werden durch sie beschleunigt und globale Kollaborationen werden durch sie überhaupt erst ermöglicht.

Doch was kommt eigentlich danach? Was passiert, wenn die Digitalisierung abgeschlossen ist? Wie lebt es sich in einer „post-digitalen Welt“? Was sind die „next big things“? Wie sehen mein Leben und mein Arbeitsplatz in 50 Jahren aus? Welche Auswirkungen wird das Vorhandensein jeglicher Informationen zu jeder Zeit auf unser Miteinander haben?

Wenn Begriffe wie „Augmented Reality“, „Biochips“, Virtual Assistants“, „Smart Workspace“ oder „Brain-Computer Interface“ Ihr Interesse wecken oder Sie sich für neue Technologien interessieren, dann sind Sie bei dieser Nano-Einheit im Rahmen von „360°- Digitalisierung“ genau richtig.

Wir geben mögliche Antworten auf drängende Fragen sowie einen Ausblick auf neue Technologien, welche eine „post-digitale“ Welt ermöglichen. Wir möchten Sie sensibilisieren und sowohl Vor- als auch Nachteile der Auswirkungen von zukünftigen Technologien auf das Zusammen-Leben aufzeigen. Während der zugehörigen Präsenz-Phase wird genauer auf die Aspekte Arbeitswelt, Gesellschaft, Mobilität sowie Gesundheit eingegangen.
Wenn Sie also nicht nur den aktuellen Stand der Technik kennenlernen möchten sondern sich auch auf die Zukunft vorbereiten wollen, dann schreiben Sie sich für die Nano-Einheit „Post-Digitale Welt“ ein!

Testläufe 2.0

Heute ging es spannend und interaktiv weiter. In einer Vorlesung an der TU Braunschweig wurden zwei weitere Präsenzveranstaltungen über jeweils 30 Minuten Dauer verprobt.

Beim Thema “Support versus Self Service” konnten die eigenen Mobilgeräte gezückt und sich an einem digitalen Quiz beteiligt werden.

Die “Digitale Zusammenarbeit” wurde durch Videoausschnitte und Skype-Konferenzen bei der Teamarbeit verdeutlicht.

Kickoff im Bachelor Teamprojekt

Im Teamprojekt erarbeiten die Bachelorstudierenden eine Nano Learning Plattform.

Zwei Gruppen beschäftigen sich mit der Konzeption einer Nano Learning Plattform. Sie untersuchen, welche Anforderungen die Plattform erfüllen können soll. Dazu recherchieren sie die am Markt verfügbaren Plattformen, erstellen einen Kriterienkatalog und analysieren die Ergebnisse.

Die anderen beiden Gruppen befassen sich mit dem Testing einer Nano Learning Plattform. Dabei übernehmen sie die Rolle einer bereits vorhandenen Plattform  und entwickeln wie die Nanoeinheiten den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt werden können.

Für das Testing stehen ihnen die Studierenden der beiden anderen Gruppen zur Verfügung. Sie sollen anhand eines Fragebogens zur Nutzung der Plattform befragt werden.

Kickoff im Master Innovationsprojekt

Wie kann Wissen in Nanoeinheiten vermittelt, vernetzt, angewendet und dokumentiert werden? Mit dieser Fragestellung beschäftigen sich die Masterstudierenden in ihren Innovationsprojekten. Dafür stehen 5 Themen zur Wahl:

  • Die post-digitale Welt
  • Digitale Produkte & Services
  • Digitale Zusammenarbeit
  • Support vs. Self-Service
  • Teilen, Tauschen, Leihen

Die Masterstudierenden haben sich in ihren Gruppen zusammengesetzt und nun Zeit bis zum 19.07. ihre Themen zu bearbeiten. Wir wünschen Euch viel Spaß und Erfolg!